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  Manfred Lefkes (DKV)  
     
   
     
  Manfred Lefkes (07.08.1959 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Der Mittelfeld- und Abwehrspieler hat beim 1. FC Köln von 1983 bis 1985 in der Fußball-Bundesliga 22 Ligaspiele absolviert und drei Tore erzielt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lefkes
 
     
  ---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Von: Ingo Lanzerath <il@wdr6.eu>
Datum: 10. Juli 2020 um 10:28:56 +02:00
Betreff: PKV & Zahnzusatzversicherung /// In Sachen Manfred Lefkes & Manfred Schwind (beide DKV)
An: manfred.lefkes@ergo.de
Cc: manfred.schwind@dkv.com, service@dkv.com, beratung@ergodirekt.de, olaf.mickenhagen@stadt-koeln.de, martine.gruemmer@lvr.de, m.luetz@alexianerkoeln.de, post@lvr.de, poststelle@ag-koeln.nrw.de, poststelle@lg-koeln.nrw.de, poststelle@sg-koeln.nrw.de, poststelle@vg-koeln.nrw.de, service@wdr6.eu


Hallo Manfred Lefkes ///

Möchten Sie und die Vertreter der DKV weiterhin ihre selbstverfassten Bestimmungen den Bestimmungen vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland überordnen, bzw. insbesondere Art. 2 Abs. 2 GG außer Kraft setzen, oder erhalte ich den begehrten Vertrag ???

Außerdem wäre immer noch zu klären, welchen Umfang die Zahnzusatzversicherung beinhaltet, bzw. was durch diese Zusatzversicherung bezogen auf meine Person abgedeckt ist ...



Sollten die Herrschaften Lefkes und Schwind mir sonst noch etwas mitteilen wollen, so bitte ich darum, dies innerhalb von 48 Stunden erledigt zu haben ...

Mein Zeitaufwand, sowie Schadensersatzansprüche (z.B. Schmerzensgeld), sollten ebenfalls berücksichtigt werden ...



Auf den folgenden Seiten werde ich über ihre gegen meine Wenigkeit gerichteten Vorgehensweisen (Straftaten) aus Gründen der Notwehr berichten:

www.landesklinik.info/manfred-lefkes
www.landesklinik.info/manfred-schwind

www.WDR6.eu



In diesem Sinne wünsche ich ein angenehmes Wochenende, und verbleibe ...



Mit verfassungsgemäßen Grüßen



Ingo Lanzerath
(Vorsitzender UNITED a.D. /// Webmaster WDR 6 komm. /// CEO TMB)
 
     
     
   
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  Für jedes linke Böhnchen ...

Ein paar gespiegelte Tönchen ...

Je mehr man verputzt ...

Desto häufigher man ...

UNITED
 
     
     
 
Justizministerium des Landes NRW
 
     
  Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln. Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.  
     
     
 
§ 226 Bürgerliches Gesetzbuch BRD
Schikaneverbot
 
     
  Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.  
     
     
 
Art. 1 Grundgesetz BRD
Schutz der Menschenwürde, Menschenrechte, Grundrechtsbindung
 
     
  (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
 
     
     
 
Artikel 2 Grundgesetz BRD

Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben,
körperliche Unversehrtheit. Freiheit der Person
 
     
  (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
 
     
     
 
Artikel 3 Grundgesetz BRD
Gleichheit vor dem Gesetz
 
     
  (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
 
     
     
 
Artikel 4 Grundgesetz BRD
Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit, Kriegsdienstverweigerung
 
     
  (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.
 
     
     
 
Artikel 5 Grundgesetz BRD
Recht der freien Meinungsäußerung, Medienfreiheit,
Kunst- und Wissenschaftsfreiheit
 
     
  (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
 
     
     
 
Artikel 20 Grundgesetz BRD
Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht
 
     
  (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
 
     
     
 
§ 81 Strafgesetzbuch BRD

Hochverrat gegen den Bund
 
     
  (1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt

1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder

2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
 
     
     
 
Justizministerium des Landes NRW
 
     
  Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln. Aus dieser Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft folgt auch, daß sie selbständig zu prüfen hat, ob gegen ein vom Gericht am Ende der Hauptverhandlung verkündetes Urteil ein Rechtsmittel - sei es zugunsten, sei es zuungunsten der Angeklagten - einzulegen ist.  
     
     
 
§ 336 Strafgesetzbuch BRD
Unterlassen der Diensthandlung
 
     
  Der Vornahme einer Diensthandlung oder einer richterlichen Handlung im Sinne der §§ 331 bis 335 steht das Unterlassen der Handlung gleich.  
     
     
 
§ 302 Strafgesetzbuch BRD
Mißbrauch der Amtsgewalt
 
     
  (1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.
 
     
     
 
§ 32 Strafgesetzbuch BRD
Notwehr
 
     
  (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

(2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.
 
     
     
 
§ 33 Strafgesetzbuch BRD
Überschreitung der Notwehr
 
     
  Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.  
     
     
 
§ 34 Strafgesetzbuch BRD
Rechtfertigender Notstand
 
     
  Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.  
     
     
 
§ 35 Strafgesetzbuch BRD
Entschuldigender Notstand
 
     
  (1) Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit eine rechtswidrige Tat begeht, um die Gefahr von sich, einem Angehörigen oder einer anderen ihm nahestehenden Person abzuwenden, handelt ohne Schuld. Dies gilt nicht, soweit dem Täter nach den Umständen, namentlich weil er die Gefahr selbst verursacht hat oder weil er in einem besonderen Rechtsverhältnis stand, zugemutet werden konnte, die Gefahr hinzunehmen; jedoch kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden, wenn der Täter nicht mit Rücksicht auf ein besonderes Rechtsverhältnis die Gefahr hinzunehmen hatte.

(2) Nimmt der Täter bei Begehung der Tat irrig Umstände an, welche ihn nach Absatz 1 entschuldigen würden, so wird er nur dann bestraft, wenn er den Irrtum vermeiden konnte. Die Strafe ist nach § 49 Abs. 1 zu mildern.
 
     
     
 
Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten (PsychKG) BRD
 
     
  recht.nrw.de/lmi/owa/br_text_anzeigen?v_id=
10000000000000000086
 
 
     
     
 
§ 63 Strafgesetzbuch BRD

Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus
 
     
  Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 20) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 21) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, daß von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.  
     
 

 
 

Restrisiko - Ein Film über Menschen im Maßregelvollzug

 
     
     
 
§ 20 Strafgesetzbuch BRD
Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen
 
     
  Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.  
     
     
 
§ 21 Strafgesetzbuch BRD
Verminderte Schuldfähigkeit
 
     
  Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 20 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 49 Abs. 1 gemildert werden.  
     
     
 
Artikel 20 Grundgesetz BRD
Bundesstaatliche Verfassung; Widerstandsrecht
 
     
  (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
 
     
     
   
  www.grundgesetz-gratis.de  
     
  Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  
     
     
 
 
 
 
     
     
 

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